Erster Tag
08,07,2008
Da ich gestern sehr spaet angekommen war, ist heute my erster Tag in Deutschland. Da ich um 4 Uhr schon wach war, war ich um 6 Uhr schon auf den Beinen und in die Stadt gegangen. Die Stadt lag noch im Schlaf. In der Morgendaemmerung schlenderte ich mit neugierigen Augen durch die Gassen und Strassen, ging an die Weinstauden vorbei.Die Wildhase, die ins Weinfeld fluechten, liess mich an die <Kindzeit denken, wo wir die Wildhase immer als Daerduo (dismal nicht lange Nase,sondern lange oder grosse Ohre) nannten. Es ist ein ganz anderes Gefuehl als ein Spaziergang zu Hause, obwohl ich auch aus einer Stadt mit schoensten Landschaft komme. Ich hoerte hier Vogelzwitschern (Das kann man bei uns zu Hause selten hoeren)und sah die Pflanzen und Blumen aufwachen,und die hiersige early birds, die zum Arbeit fahren……
Das offizielle Programm begann um 10 Uhr. Herr Joerg Magenau hat uns einen ausfuehrlichen Ueberblick ueber die gegenwaertigen deutsche Literatur gegeben. Er hat sie in drei Kategorien geteilt. Viele Autoren und Buchtitel hat er genannt. Manche habe ich gekannt, manche habe ich nur gekannt und muss ich noch nachholen.
Nach dem Mittagessen hat uns Dr. Maja Pflueger von Robert Bosch-Stifung die Stiftung vorgestellt.Danach wurde wir alle Teilnehmer in zwei Gruppen geteilt. Unsere Chinesische Gruppe haben ganz lebhaft ueber Literaturuebersetzung diskutiert. Unser Fragen, unsere Probleme, unsere Hemmnungen,die Bedeutung des Uebersetzens usw. Alle Themen ums Uebersetzen. Diese Diskussion finde ich sehr erleuchtend.Vor allem fuer mich ,den einzigen von den chinesischen Teilnehmer, der nicht in einer Uni oder Hochschule arbeitet und in der Einsamkeit uebersetzt, ist diese Diskussion sehr hilfsreich.
Nach dem Abendessen liessen uns die Moderatoren noch nicht ausruhen,obwohl viele schon gaenten.
Ein langer und anstrengender Tag, aber auch ein ganz interessanter Tag.Fuer uns,die aus einer Temperatur mit uber 38Celsius Grad hierhergekommen sind, war das Wetter einbisschen zu kuehl, aber das Interesse fuer Literaturuebersetzung lies die Atmosphaere ganz heiter und warm.